Einweihung – «Bank der Legenden»

Auch wenn es in der fast 50 jährigen Klubgeschichte der ol norska schon viele Legenden gegeben hat und noch viel mehr Träumer und Macher, jetzt war es an der Zeit auch mal etwas für den Ruhestand vorsorgen zu können, wo auch einige der Legenden verewigt werden können.
Die Athleten des Raskt Tog Teams haben während den Wintermonaten nicht nur fleissig trainiert (um an der Jukola/10mila voll angreifen zu können), sie haben sich auch als geheime Planschmieder entwickelt und für den gesamten Staff und insbesondere für die zwei Hauptinitianten dieses Gefässes ein «kleines» Dankeschön organisiert.

Seit dem 25.03.2019 steht auf dem Ballenbühl, direkt bei der Brätlistelle und somit beim Ziel des Hülsemann eine neue Sitzbank. Die «Bank der Legenden», wie sie genannt wird, zeigt chronologisch die Entwicklung des RTT Staffs auf und hat viel Platz für grossartige Resultate an der Jukola und Venla. Der hervorragende zweite Rang der Frauen vom Jahr 2017 soll also auf «ewig» seinen Platz haben und hoffentlich werden hier noch einige Topresultate ergänzt.

Bei einem kleinen Apéro und grandiosen Reden übergaben die Athleten die Bank am Abend des 25. Märzes an die zwei sichtlich gerührten Herren Brünu und Dänu.
Mit tobendem Applaus, etwas zu Essen und Trinken, bedankten sich die fast vollständig anwesenden Athleten bei dem Team und freute sich riesig, dass diese Überraschung mehr als nur gelungen ist.

Auch wenn die Bank die Namen von Brünu und Dänu enthält, so soll sie auch für alle Norskaler sein. Sei es um sich nach einem harten Hülsemann etwas zu erholen oder bei schönstem Wetter und einem Spaziergang die Aussicht zu geniessen. Es soll aber auch den einen oder anderen motivieren ein neues Ämtli zu ergreifen, um sich nach getaner Arbeit auf der Bank ausruhen zu können.

Das ganze Raskt Tog Team hofft, dass die Bank auch in 20 Jahren noch mit Athleten und Staff der ol norska geprägt sein wird und bis dahin auch einige neue Namen dazu kommen werden.

Eine Bank für Legenden!
Es lohnt sich also auch nach der NOM 2019 wiedermal auf den Ballenbühl zu fahren.